Land

Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank die Zinssätze trotz der Besorgnis über die Stärke des Euro gegenüber dem US-Dollar bei 2,0 % belassen wird. Während die Inflation mit 1,9 % unter Kontrolle ist, gibt die Aufwertung des Euro auf über 1,20 USD zum ersten Mal seit 2021 Anlass zur Sorge hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der Exporte und des Inflationsdrucks. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation, rechnen jedoch nicht mit unmittelbaren Änderungen der Geldpolitik, sodass Zinserhöhungen erst Mitte 2027 zu erwarten sind.
Die Pharmaindustrie setzt zunehmend künstliche Intelligenz ein, um die Arzneimittelentwicklung zu beschleunigen. Dabei konzentriert sie sich eher auf die Verbesserung der Effizienz bei Prozessen wie der Planung klinischer Studien, der Erstellung behördlicher Unterlagen und der Rekrutierung von Teilnehmern als auf die Entdeckung bahnbrechender Medikamente. Große Unternehmen wie Novartis, GSK und AstraZeneca erzielen bereits erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen, da KI die Studienplanung von Wochen auf Stunden verkürzt und Millionen einspart. Während Analysten innerhalb von 1-3 Jahren mit einer messbaren Beschleunigung rechnen, hofft die Branche weiterhin auf bahnbrechende Medikamente, die in Zukunft mithilfe von KI entwickelt werden.
Zwei Schweizer Unternehmer aus Zürich haben No Normal gegründet, ein Start-up, das Kaffeekonzentrat in Tuben für Outdoor-Enthusiasten und Touristen herstellt. Das Unternehmen erzielt 75 % seines Umsatzes auf dem US-Markt, trotz früherer Zollprobleme, die kürzlich beseitigt wurden. Die Gründer investierten 200.000 CHF aus eigenen Mitteln und erwarten für 2026 einen Umsatz von über 1 Million CHF, wobei der Vertrieb über Outdoor-Händler und Kaffeespezialisten wie Tchibo erfolgt.
Bitcoin fiel unter 80.000 US-Dollar und gab um 6,5 % auf 78.720 US-Dollar nach, während Ether angesichts der Besorgnis über eine geldpolitische Straffung durch die US-Notenbank unter ihrem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh um fast 12 % auf 2.388 US-Dollar fiel. Der starke US-Dollar und die regulatorische Unsicherheit unter der Trump-Regierung haben dazu beigetragen, dass Kryptowährungen im Vergleich zu traditionellen Vermögenswerten wie Gold und Aktien eine unterdurchschnittliche Performance erzielten.
Elon Musk ist von seinen früheren Versprechungen zurückgetreten, Tausende von Teslas humanoiden Optimus-Robotern in Fabriken einzusetzen. Er räumte ein, dass sich die Roboter noch in einer frühen Forschungs- und Entwicklungsphase befinden und trotz früherer Behauptungen über Massenproduktionskapazitäten in naher Zukunft nicht in nennenswertem Umfang eingesetzt oder produziert werden.
Ford führte erste Gespräche mit dem chinesischen Elektroautohersteller Xiaomi über eine mögliche Partnerschaft, die chinesischen Autoherstellern den Eintritt in den US-Markt ermöglichen würde, obwohl Ford die Gespräche dementierte. Die Gespräche stießen auf starken politischen Widerstand seitens US-amerikanischer Gesetzgeber, die nationale Sicherheitsbedenken anführten, insbesondere hinsichtlich der angeblichen Verbindungen von Xiaomi zum Militär. Der Artikel beleuchtet die Spannungen zwischen Geschäftsmöglichkeiten im Elektroauto-Sektor und geopolitischen Erwägungen in den Beziehungen zwischen den USA und China.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi warb in einer Wahlkampfrede für die Vorteile des schwächeren Yen und hob hervor, dass die Devisenreserven der Regierung gut laufen und die Staatskasse „voll“ sei. Der Artikel befasst sich mit der Volatilität des Yen im Zusammenhang mit den vorgezogenen Neuwahlen in Japan und erwähnt, dass US-Beamte eine Währungsintervention dementieren.
Der milliardenschwere Hedgefonds-Manager Ray Dalio prognostiziert den Niedergang der Vereinigten Staaten und verweist dabei auf die massive Schuldenlast des Landes, die seiner Meinung nach zu einem „wirtschaftlichen Herzinfarkt” führen wird. Dalio hat eine Theorie über den zyklischen Aufstieg und Fall von Weltreichen entwickelt und stellt fest, dass die USA typische Anzeichen für einen Niedergang aufweisen, darunter eine hohe Staatsverschuldung, eine Polarisierung der Gesellschaft und der Verlust des Dollars als dominierende Reservewährung, während die Goldpreise auf Rekordhöhen steigen.
Die deutsche Ökonomin Ulrike Neyer empfiehlt, die deutschen Goldreserven aus den Vereinigten Staaten zurückzuholen, da sie Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der USA hat. Dabei verweist sie auf den historischen Kontext der deutschen Goldreserven, ihre Rolle für die Währungsstabilität und die geopolitischen Risiken, die mit der Lagerung von 37 % des deutschen Goldes im Ausland verbunden sind. Sie erörtert die historische Bedeutung von Gold in der deutschen Wirtschaftsgeschichte, den Aufbau der Reserven während der Zeit des Wirtschaftswunders und warnt davor, dass eine sofortige Rückführung die Beziehungen zwischen den USA und Europa beeinträchtigen könnte, aber mittelfristig geplant werden sollte.
Der Artikel analysiert das erwartete Marktverhalten während des Wahlzyklus zur Halbzeitwahl 2026 und prognostiziert ein Muster der Marktvolatilität, das durch eine Abfolge von „Sprung, Einbruch und Anstieg” gekennzeichnet ist. Er untersucht, wie sich politische Unsicherheit und Wahlergebnisse in der Regel auf die Entwicklung der Aktienmärkte auswirken, und liefert Anlegern, die sich in dieser Zeit zurechtfinden müssen, wichtige Erkenntnisse.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.